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Ein Theaterstück von Hermann Homann, überarbeitet von Caspar Lahme

Seit Generationen leben die Althoffs und Niehoffs auf ihren Bauernhöfen friedlich miteinander. Das könnte auch so bleiben, ja sogar noch besser werden, denn Lina Althoff und Ferdinand Niehoff haben sich verliebt und wollen heiraten. Wenn da nicht die neue Leidenschaft der beiden Väter wäre.

Diese beiden haben sich der Hühnerzucht verschrieben und sind eifersüchtig darauf bedacht, daß ihre Züchtungen rassenrein bleiben. Daran halten sich die Hähne überhaupt nicht, sie ignorieren einfach die Grenzen ihrer Hühnerhöfe und "wildern" in fremden Gebieten. Und so kommt es immer wieder zu Streitereien; am Ende bleiben die zwei Hähne auf der Strecke. Die Polizei wird gerufen und es kommt zur Verhandlung.

Die Hausschneiderin Sophie gießt gerne Öl ins Feuer und versucht ihr Spiel mit dem Bauerssohn Ferdinand einzufädeln. Der Viehhändler Schnitzlein wird als Rechtskundiger zur Hilfe gerufen und die Magd Settken kommt als Gerichtsdienerin zu neuen Aufgaben.

Verwechslungen, Wortakrobatik, Vermittlungsversuche, Dickköpfigkeit, eine gute Portion Kriminalistik, das alles gut gemischt, verspricht eine spannende, unterhaltsame Kriminalkomödie, die zum Schluß, wie könnte es anders sein, versöhnlich endet.

 

Fotos von der Aufführung "Hahn giegen Hahn"...

 

Es spielen unter der Leitung von Reinhard Schmidt: Akteure hinter der Bühne:
W. lthoff, Bauer Franz-Josef Schmücker Souffleuse  Gisela Schmidt
seine Frau Käthe Pingel Bühnenbild Leo Henke, H.-A. Schröder
Tochter Linda Groß Ton Frank Hettegger, Tobias Götte, Sebastian Vogt
Knecht Andreas Stemmer Maske Ingeborg Brockmann, Silke Jansen
Dienstmagd Angelika Pingel Requisite Marita Wegener
A. Niehoff, Bauer Heiner Hillebrand Beleuchtung Meinolf Becker, Christian Stemmer
seine Frau Wiltraud Bange Ansage Markus Pingel
Sohn Patrick Peucker Spielleitung Reinhard Schmidt
Kind Florian Kaup Assistenz Markus Pingel
Viehhändler Sven Dähring    
Sophie, Näherin Nina Kaup-Sürig    
Polizist Eckhard Schröder    
Eierkäufer Leo Henke    


Ensemble "Hahn giegen Hahn".