Alme Ende der zwanziger Jahre. Die verwitwete Maria Schlüter führt mit ihren beiden Töchtern Rosi und Monika den "Goldenen Ochsen", eine Gastwirtschaft mit einer kleinen Fremdenpension. Vor zwei Tagen hat sie heimlich Josef Schwärmer geheiratet. Dieses darf jedoch vorerst noch niemand wissen, da die Tante ihres verstorbenen Mannes Hubert, von der sie finanziell abhängig ist, strikt gegen eine neue Heirat ist. Sie hält das nämlich für Verrat an ihrem verstorbenen Neffen, den sie nach dem frühen Tod seiner Eltern aufgezogen hat und abgöttisch liebt.

Zur Überraschung aller hat die Tante kurzfristig ihren Besuch angesagt Nun heißt es, den frisch vermählten Ehemann, Josef, als Hausdiener im "Goldenen Ochsen" zu verbergen. Der Gemeindevorsteher Karl Bruchmeyer hat Maria ein Darlehn gegeben, dessen Rückzahlung bald fällig wird. Er macht Maria den Hof und will sie unbedingt heiraten. Er versucht, den Hausdiener Josef für seine Pläne zu gewinnen. Die beiden schließen einen Vertrag. Missverständnisse, Verwirrungen, Eifersüchteleien und Verwechselungen reißen nicht. Und wäre Josefs Vetter Hubert Hochsteiner nicht die rettende Idee gekommen, wer weiß, ob alles zum guten Ende gekommen wäre.
Gisbert Schlüter und Käthe Pingel auf der Bühne von  "De haoimlecke Hochteyt"

Gisbert Schlüter und Käthe Pingel auf der Bühne von  "De haoimlecke Hochteyt"

 

Personen und ihre Darsteller:

Maria Schwärmer, verw. Schlüter

Käthe Pingel

Josef Schwärmer, ihr Mann

Gisbert Schlüter

Rosi Schlüter, ihre Tochter

Nina Kaup

Monika Schlüter, ihre Tochter

Alexandra Denz

Anna Maria Schlüter, ihre Tante

Therese Schmitz

Anton Braikmegger, Gemeindevorsteher

Berni Jösten

Karl Braikmegger,
sein Sohn u. Rosis Freund

Heiner Hillebrand

Franz Tilly, Monikas Freund

Markus Pingel

Hubert Hochsteiner

Franz-Josef Schmücker

Hannelore Müller, Feriengast

Monika Gross

 

Hinter der Bühne:

Spielleitung

Reinhard Schmidt

Souffleuse

Gisela Schmidt

Maske

Ingeborg Brockmann

Bühnenbild

H. Schröder / B. Jösten

Technik

Frank Hetteger

Requisite

Gertrud Jösten